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            <title>Landesmitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
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                <title>Landesmitgliederversammlung: Änderungsanträge</title>
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                        <title>Ä1 zu A28NEU: Grüne Tierpolitik im Land Bremen und darüber hinaus</title>
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                        <author>Kreisvorstand Bremerhaven (Kreisvorstand Bremerhaven)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 117 bis 121 löschen:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Zoo am Meer in Bremerhaven hält Tiere unter teils katastrophalen Bedingungen. Weil auf dem bestehenden Gelände kein tierfreundlicherer Zoo möglich ist, wollen wir diesen in einen tierfreien Tier-Erlebnispark umwandeln, welcher mit Virtual Reality und Mitmachaspekten wie im Universum oder Klimahaus lockt, statt mit in Betonkäfigen eingesperrten Tieren.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 27 Feb 2018 14:06:43 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A23: „Partizipation junger Menschen bei den Grünen in Bremen“</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3461/amendment/6047</link>
                        <author>Tobias Pinkel</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3461/amendment/6047</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13:</h4><div><p>Deswegen soll im <strong>Landesvorstand</strong> der Partei ein Platz, der nur von Menschen unter <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">28</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">30</ins> Jahren besetzt wird, geschaffen werden. Dieser wird direkt nach Sprecher*innen und Schatzmeister*in gewählt und ist somit im siebenköpfigen, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 14:27:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A23neu: „Partizipation junger Menschen bei den Grünen in Bremen“</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3956/amendment/6046</link>
                        <author>Tobias Pinkel</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3956/amendment/6046</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 14:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deswegen soll im <strong>Landesvorstand</strong> der Partei ein Platz, der nur von Menschen unter 30 Jahren besetzt wird, geschaffen werden. Dieser wird direkt nach Sprecher*innen und Schatzmeister*in gewählt und ist somit im siebenköpfigen, geschlechtlich quotierten Landesvorstand ein offener Platz.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">„Deswegen soll sichergestellt werden, dass dem <strong>Landesvorstand </strong>der Partei eine Person unter 28 Jahren angehört. Entsprechend soll, sofern dem geschäftsführenden Vorstand keine Person unter 28 Jahre angehört, unmittelbar nach der Wahl des geschäftsführenden Vorstands eine Person unter 28 Jahre als weiteres Mitglied des Vorstands gewählt werden. Eine Kandidatur soll für Personen unter 28 Jahren aller Geschlechter offen sein. Die Quotierung des Landesvorstands im Sinne des Frauenstatutes wird durch die Besetzung der weiteren Mitglieder des Landesvorstands sichergestellt.“</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Zwar ist die Förderung des politischen Nachwuchses ein wichtiges und legitimes Anliegen, eine Quote sollte dennoch als <em>ultima ratio </em>betrachtet werden. Sie sollte also nur dann greifen, wenn ohne die Quote das Ziel nicht erreicht werden kann. Ist bereits im geschäftsführenden Vorstand eines der Mitglieder unter 28 Jahre alt, funktioniert jedoch <em>in casu</em> die Nachwuchsförderung auf der Ebene des Landesvorstands auch ohne die Einführung einer Quote. Es besteht entsprechend kein hinreichendes Interesse, das es rechtfertigen würde, die Wahl eines weiteren Vorstandsmitglieds per Quote einer politischen Auswahl insbesondere anhand der inhaltlichen Ausrichtung der Kandidat*innen durch die LMV zu entziehen.</p>
<p>Zudem ist nicht per se sichergestellt, dass der Posten nach dem geschäftsführenden Vorstand ein offener Listenplatz ist. Sofern ein männlicher Schatzmeister gewählt wurde und die Co-Sprecher*innen gemischtgeschlechtlich besetzt sind, ist zu diesem Zeitpunkt das Gesamtgremium nicht quotiert. Entsprechend wäre ein „Frauenplatz“ zu besetzen. Dennoch sollte der „Jugendplatz“ für alle Geschlechter offenstehen. Deshalb sollte ein Wahlverfahren festgelegt werden, das dieser Zielsetzung gerecht wird und eine Quotierung des Vorstandes i.S.d. Frauenstatuts sicherstellt.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 21 Nov 2017 14:25:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A31: Junge Leute fördern - Listenaufstellung BBü</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3483/amendment/5634</link>
                        <author>Ralph Saxe</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3483/amendment/5634</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 7:</h4><div><p>Zukunft neben der bewährten 50-Prozent-Frauenquote auch eine Junge-Menschen-Quote angewandt werden. Dabei soll auf die Plätze <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">3, 6, 9</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">5</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">12</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">6</ins> eine Person, die am Wahltag maximal 30 Jahre alt ist, aufgestellt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Quote auf jeden dritten Platz ist sehr stark. Eine Junge-Leute-Quote macht aber nach den Erfahrungen Sinn. Analog zu Niedersachsen sollte alternativ eine Neuen-Quote beschlossen werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 06 Nov 2017 00:19:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A41neu: Bremer Position zum Grundeinkommen entwickeln!</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3665/amendment/5633</link>
                        <author>Ken Oduah</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3665/amendment/5633</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27:</h4><div><p>Bremen sollte sich an diesem Diskussionsprozess beteiligen. Wir wollen in den kommenden zwölf Monaten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eine grüne, bremische Position</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zu dieser Debatte ein</ins> - oder mehrere - <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Modellprojekte mit dem Ziel entwickeln, dass eines spätestens </ins>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dieser Debatte entwickeln</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beginn der nächsten Legislaturperiode umgesetzt wird</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Ich schlage vor, den Schwerpunkt und damit den Blickwinkel von der Debatte zum Ziel zu verlagern. Das hilft, Möglichkeiten zu finden, vorhandene und auftretende Hürden zu umschiffen.</p>
<p>Einerseits werden bei einem Bremer Modellprojekt womöglich andere Erkenntnisse zu gewinnen sein als bei Modellversuchen in Schleswig-Holstein oder in Finnland, Stadtstaaten wie Bremen, das sich selbst immer wieder als &quot;Versuchslabor&quot; für gesellschaftliche Entwicklungen verstanden hat, haben anders gelagerte Strukturen und Schwierigkeiten als der ländlich geprägte Raum.</p>
<p>Andererseits kann ausgelotet werden, welche Möglichkeiten Bremen heute schon hat, ohne auf Entscheidungen auf Bundesebene zu warten wie auf dem Energie- oder Mobilitätssektor (Stichwort z. B. ökologische oder energetische Grundsicherung).</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 23:58:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A46: Stärkung des Staatsgerichtshofs</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3516/amendment/5632</link>
                        <author>Wilko Zicht (KV Bremen-Ost)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3516/amendment/5632</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir beantragen, dass die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die</ins> Richter*innen des Staatsgerichtshofs <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollen </ins>zukünftig jeweils zur Hälfte in der Mitte der Legislatur der Bürgerschaft mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zwei drittel Mehrhe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zwei-Drittel-Mehrheit</ins> für acht Jahre mit der Möglichkeit einer einmaligen Wiederwahl gewählt werden.<br></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 12:</h4><div><p>Naturgemäß ist die gerade gewählte Bürgerschaft mit einer Vielzahl von Themen befasst<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, gerade bei den Regierungsfraktionen</ins> erhält die Wahl der Richter*innen des höchsten Gerichts nur begrenz<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">e</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">te</ins> Aufmerksamkeit. Diese Wahl könnte sehr viel besser vorbereitet werden, wenn die Amtsperiode der Richter*innen von der der Bürgerschaft entkoppelt würde. Dadurch würde die eigenständige Bedeutung des Gerichts <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verdeutlicht</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">betont</ins>.<br>Gleiches könnte hinsichtlich der Unabhängigkeit der Richter*innen erreicht </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 23:35:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A31neu: Junge Leute fördern - Listenaufstellung BBü</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3740/amendment/5631</link>
                        <author>Wilko Zicht (KV Bremen-Ost)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3740/amendment/5631</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 7:</h4><div><p>junge Menschen in den meisten Parlamenten unterrepräsentiert sind und dies auch für die letzten Bürgerschaftsfraktionen der Bremer Grünen gilt.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Außerdem wollen wir eine innovative und lebendige Partei sein, die in jeder Wahlperiode aufs Neue frischen Wind ins Parlament bringt. Die Vielzahl qualifizierter und fähiger Mitglieder ist eine Stärke unserer Partei.</ins></p><p>Daher soll bei Listenaufstellungen für die Wahl der Bremischen Bürgerschaft in Zukunft neben der bewährten 50-Prozent-Frauenquote auch eine <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Junge-Menschen-Quote angewandt werden. Dabei soll auf die Plätze 5 und 6 eine Person, die am Wahltag maximal 30 Jahre alt ist, aufgestellt werden.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neuen-Quote angewandt werden. Dabei soll von drei aufeinander folgenden Listenplätzen (1-3, 4-6, 7-9 usw.) immer mindestens ein Platz mit einer Person besetzt werden, die noch nie einem Parlament (Landtag eines deutschen Landes, Bundestag, Europäisches Parlament) angehört hat. Die hauptamtliche Ausübung politischer Ämter (z.B. Senats- und Magistratsmitglieder, Staatsrät*innen, Ortsamtsleiter*innen) steht insoweit der Mitgliedschaft in einem Parlament gleich.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 23:31:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä3 zu A40neu: Konsequenzen aus der Bundestagswahl ziehen!</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3733/amendment/5630</link>
                        <author>Maike Schaefer (Fraktion)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3733/amendment/5630</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 77 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">12. Ausbau des Straßenbahnnetzes in Bremen: Umsetzung der geplanten Linien (einschließlich der Linie 1 zusammen mit der Linie 8).</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Linie 8 soll Pendler aus Weyhe weg vom Auto hin zum umweltfreundlichen ÖPNV bewegen. Die Linie 8 rechnet sich nurmit der Linie 1 in Huchting. Derzeit wird aber die Linie 8 in Niedersachsen beklagt- der Ausgang ist ungewiss. Die Linie 1 ist in Huchting stark umstritten. Sie alleine ersetzt lediglich den Bus-Ringverkehr. Für ihre Realisierung müssen Straßen komplett umgebaut und über 270 Bäume gefällt werden. Eine Realsierung der Linie 1 ohne die Linie 8 macht daher keinen Sinn. Daher sollen beide nur zusammengebaut werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 22:05:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A40neu: Konsequenzen aus der Bundestagswahl ziehen!</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3733/amendment/5628</link>
                        <author>Lisa Wargalla</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3733/amendment/5628</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 77 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">12. Ausbau des Straßenbahnnetzes in Bremen: Umsetzung der geplanten Linien (einschließlich der Weiterführung der Linie 2 bis Oslebshausen).</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Bisher war die Aussage, dass die Linie 1 nur im Zusammenhang mit der Linie 8 gefördert wird. Die Linie 1 ist aber in Huchting nicht gewollt, weil diese das Angebot des ÖPNV verschlechtern würde und dadurch auch weiterhin die Busse benötigt werden. Statt sich verbohrt auf die Linie 1 durch Huchting zu fokussieren könnte man ja auch Linien neu bauen, die den Menschen wirklich helfen und auch vor Ort gewollt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 21:16:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A46neu: Stärkung des Staatsgerichtshofs</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/4227/amendment/5627</link>
                        <author>Wilko Zicht</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/4227/amendment/5627</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 einfügen:</h4><div><p>Die Richter*innen des Staatsgerichtshofs sollen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">sollen </ins>zukünftig jeweils zur Hälfte in der Mitte der Legislatur der Bürgerschaft mit Zwei-Drittel-Mehrheit für acht </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 8:</h4><div><p>unmittelbar nach der Wahl der Bürgerschaft für deren Legislaturperiode gewählt. Diese Abhängigkeit der dritten Gewalt von der Legislative ist nicht zeitgemäß<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> und gefährdet die Unabhängigkeit des Gerichts</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Naturgemäß</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Zudem</ins> ist die gerade gewählte Bürgerschaft mit einer Vielzahl von Themen befasst, gerade bei den Regierungsfraktionen erhält die Wahl der Richter*innen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 20:32:32 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A23neu2: „Partizipation junger Menschen bei den Grünen in Bremen“</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3957/amendment/5626</link>
                        <author>Wilko Zicht</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3957/amendment/5626</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Nach Zeile 21 einfügen:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bei der Aufstellung der Listen für die <strong>Bürgerschaftswahl</strong> soll das Wahlverfahren so gestaltet werden, dass von drei aufeinander folgenden Listenplätzen (1-3, 4-6, 7-9 usw.) immer mindestens ein Platz mit einer Person besetzt wird, die noch nie einem Parlament (Landtag eines deutschen Landes, Bundestag, Europäisches Parlament) angehört hat. Die hauptamtliche Ausübung politischer Ämter (z.B. Senats- und Magistratsmitglieder, Staatsrät*innen, Ortsamtsleiter*innen) steht insoweit der Mitgliedschaft in einem Parlament gleich.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das Anliegen des Antrags, die Wahlchancen junger Menschen zu verbessern, ist zu begrüßen. Allerdings schießt er übers Ziel hinaus, wenn er jeden dritten Platz der Wahlbereichslisten zur Bürgerschaftswahl für 27-jährige und Jüngere reservieren will. Sinnvoller wäre es, nach dem Vorbild anderer Landesverbände (z. B. Berlin, Niedersachsen) eine Neuenquote einzuführen. Sie entspricht der Überzeugung, dass die Vielzahl qualifizierter und fähiger Mitglieder eine Stärke unserer Partei ist. Die regelmäßige Erneuerung eines Teils unserer Abgeordnetenmandate durch erstmalige Abgeordnete fördert die politische Teilhabe des Landesverbands insgesamt und stärkt dessen Rolle im Verhältnis zu den Abgeordneten. Die Neuenquote steht zudem für die Förderung frischen Winds in den Parlamenten und betont damit unser erfolgreiches Außenbild als innovative und lebendige Partei. Sie stellt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen erfahrenen und neuen Abgeordneten sicher und wird indirekt auch jungen Menschen in unserer Partei helfen, strukturelle Benachteiligungen bei der Listenaufstellung zu überwinden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 20:19:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A17: Green Smart City und Autonomes Fahren: Klimafreundliche digitale Stadt</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3435/amendment/5620</link>
                        <author>Philipp Bruck (Bremen-Kreisfrei KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3435/amendment/5620</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 108:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Digitalisierung ist eines der großen Themen der Gegenwart und Zukunft und verändert schon heute viele Lebensbereiche des Menschen. Die Digitalisierung macht dabei auch nicht vor den Städten und Kommunen halt – im Gegenteil: Durch die Nutzung von ITK-Technologien (information and communication technology) könnten Städte ihre Herausforderungen im Ressourcen, Umwelt- und Klimaschutz besser meistern. So kann mit intelligenter Vernetzung die dezentrale erneuerbare Energieerzeugung von Wind und Sonne in Städten und Kommunen gebündelt werden und bekommt so lokal Kraftwerkseigenschaften. Erzeuger*innen und Verbraucher*innen können mit ITK-Technologien automatisch so gesteuert werden, dass Stromangebot und –nachfrage stets in Balance sind. Intelligente Stromnetze erlauben einen höheren Stromtransport als es bisher möglich war. Intelligente Häuser steuern automatisch den Strom- und Wärmebedarf anhand des individuellen Bedarfs. Elektrische autonome Fahrzeuge könnten den CO2-Ausstoss reduzieren und und bieten Potentiale zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Digitale Mobilitätsplattformen ändern die Organisation und Abläufe des Personenverkehrs und bieten dem Personenverkehr neue Möglichkeiten und den Bürger*innen einen echten Mehrwert.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Digitalisierung ist eines der großen Themen der Gegenwart und Zukunft und verändert schon heute viele Lebensbereiche des Menschen. Sie macht dabei auch nicht vor den Städten und Kommunen halt, im Gegenteil: im Rahmen von „Smart-City-Technologien“ werden sich unsere Städte verändern – ob mit oder ohne Gestaltung durch die Politik.<br><br><strong>Chancen von Smart Cities für Grüne Politik und „Green Smart Cities“ als Antwort auf ihre Risiken</strong><br><br>Durch die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) könnten Städte ihre Herausforderungen im Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz besser meistern. „Intelligente“ Stromnetze und Häuser, eine vernetzte dezentrale Energieerzeugung usw. sind entscheidend für das Gelingen der Energiewende. Digitale Mobilitätsplattformen ändern die Organisation und Abläufe des Personenverkehrs und bieten diesem damit neue Möglichkeiten und den Bürger*innen einen echten Mehrwert. Konzepte der „Sharing Economy“ bieten ökologische, ökonomische und soziale Vorteile für Bürger*innen. Politische Planungs- und Entscheidungsprozesse können durch „Smart Governance“ transparenter und partizipativer werden, die öffentliche Verwaltung durch digitale Angebote bürger*innenfreundlicher. <em>Kurz: Mit digitalen Technologien können Städte effizienter, grüner, partizipativer und sozial inklusiver werden.</em><br><br>Smart-City-Konzepte fokussieren dabei stark auf technologische Innovationen, die versprechen, dass das Leben in der Smart City nachhaltiger und effizienter wird. Dabei darf nicht übersehen werden, dass Smart Cities nicht nur Chancen, sondern auch erhebliche Risiken generieren – vom Datenschutz über Rebound-Effekte und die Sicherheit von IKT-Systemen bis zu einer noch stärkeren Verlagerung öffentlicher Dienstleistungen hin zu privaten Konzernen.<br><br>Unsere Grüne Antwort darauf müssen „Green Smart Cities“ sein, die die Menschen in den Mittelpunkt stellen. Die Bürger*innen müssen von den Chancen der Digitalisierung profitieren, aber wirksam vor den Risiken geschützt werden. Elementar dafür sind wirksamer Datenschutz, offene Standards und Schnittstellen, politische Rahmenbedingungen, die tatsächlich mehr Nachhaltigkeit gewährleisten statt ein mehr an Konsum, und eine enge Beteiligung der Bürger*innen durch digitale Plattformen.<br><br><strong>Autonome Fahrzeuge – Teil einer Green-Smart-City-Strategie</strong><br><br>Ein Teil solcher Konzepte birgt dabei ganz besondere Potenziale: Autonomes Fahren. Diese Technologie wird vermutlich schon in zehn Jahren Mobilität und die Gestaltung der Stadt auf grundlegende Weise verändern. Wir müssen uns bei aller möglichen Skepsis diesem Thema widmen, weil schon bald die politischen und technologischen Weichen gestellt werden.<br><br>Autonomes Fahren kann das Bild von Städten radikal verändern – wenn es gelingt, diese <em>technologische</em> Innovation für eine für die Stadtentwicklung fundamentale <em>gesellschaftliche</em> Innovation zu nutzen: den Abschied vom eigenen Auto. Autonomes Fahren kann dafür der entscheidende Faktor sein – etwa, weil ständig autonome Carsharing-Fahrzeuge verfügbar sind und durch autonome Kleinbusse der öffentliche Nahverkehr auch in Randbezirken und außerhalb der Hauptverkehrszeiten attraktiver wird. Mit den privaten PKW würde eines der Haupthemmnisse für grüne Stadtentwicklung wegfallen, der ruhende Verkehr. Wo heute Parkplätze sind, könnten morgen breite Fahrradwege, Grünflächen oder Platz für spielende Kinder sein. Autonomes Fahren könnte damit ein Potenzial für die Stadtentwicklung bieten, wie wir es seit Jahrzehnten nicht hatten.<br><br>So groß die Potenziale dieser Technologie sind, so groß sind aber auch ihre Risiken. Wie bei fast allen technologischen Entwicklungen droht auch hier der Rebound-Effekt mögliche Effizienzgewinne zunichte zu machen, wenn autonomes Fahren dazu führt, dass der innerstädtische motorisierte Individualverkehr sogar noch zunimmt. Autonome Fahrzeuge können die Verkehrssicherheit erhöhen, bieten aber durch ihre ständige Vernetzung neue Gefahren für Sicherheit und Datenschutz. Akteur*innen mit neuen Geschäftsmodellen zu Mobilität können in den Markt treten und zu Wettbewerbern zu den klassischen Automobilherstellern und ÖPNV-Anbietern werden – mit wiederum neuen Chancen und Risiken.<br><br>Es gilt deshalb, rechtzeitig die politischen Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Smart-City-Technologien wie das Autonome Fahren tatsächlich für eine nachhaltige, bürger*innenfreundliche Stadtentwicklung genutzt werden. Dafür brauchen wir eine klare grüne Haltung und fundierte Konzepte. Wir bitten daher den Landesvorstand:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><span class="underline">Kurz: Mit digitalen Technologien können Städte effizienter, grüner und sozial inklusiver werden. </span></p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>in der Partei zu den Themen <em>Green Smart City</em> und Autonomes Fahren eine eigenständige Grüne Position für den Programmprozess zu entwickeln,</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Smart City Konzepte fokussieren dabei stark auf technologische Innovationen, die versprechen, dass das Leben in der Smart City nachhaltiger und effizienter wird. Dabei darf nicht übersehen werden, dass Smart Cities nicht nur Chancen, sondern auch Risiken generieren. So muss bei allen positiven Aspekten für Nachhaltigkeit und Klimaschutz die Technologie zuerst dem Menschen dienen. Smart Cities dürfen daher nicht zu einem Markt für Technologiekonzerne werden, sondern der Mensch muss im Mittelpunkt der Green Smart City stehen. Bei einer Green Smart City stehen die Bürger*innen im Fokus und wird über digitale Plattformen einbezogen und beteiligt. Smart City Konzepte zielen oft auf die Möglichkeiten der Technik anstatt auf die Probleme, die es zu lösen gilt. Eine Green Smart City löst Probleme der Bürger*innen um mehr Nachhaltigkeit, mehr Klimaschutz und mehr Partizipation zu erreichen. Eine Green Smart City setzt dabei auf offene Standards und Schnittstellen und stellt sicher, dass z.B. Personenbeförderungsdienstleistungen auch weiterhin gemeinwohl- und wettbewerbskonform ausgestaltet sind. Datenschutzrechtliche Probleme und andere Schutzvorgaben sind dabei prominent zu erörtern.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>dafür eine parteiinterne Veranstaltung zu Autonomem Fahren zu organisieren, zum Beispiel als offenen Workshop der beteiligten Landesarbeitsgemeinschaften, und</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Smart City-Technologien werden unsere Gesellschaft beeinflussen. Eine Green-Smart-City achtet dabei darauf, dass die Systeme offen sind und gibt den Bürger*innen die Möglichkeit der Mitbestimmung und Mitgestaltung.</p><ul class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><li>in öffentlichen Formaten unter Beteiligung von Externen wie zum Beispiel Mercedes, BremerhavenBus, BSAG oder dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine breite Debatte anzustoßen und ein Positionspapier zu entwickeln.</li></ul><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Autonome Fahrzeuge – Teil einer Green Smart City-Strategie</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Autonomes Fahren wird vermutlich schon in zehn Jahren Mobilität und die Gestaltung der Stadt auf grundlegende Weise verändern. Diese Entwicklung birgt Chancen aber auch Gefahren. Es ist wichtig, dem im Rahmen einer Green Smart City-Strategie einen besonderen Stellenwert einzuräumen. Wir müssen uns bei aller möglichen Skepsis diesem Thema widmen, weil schon bald die politischen und technologischen Weichen gestellt werden. Der Ansatz sollte zusammen mit Elektromobilität gedacht werden, die sich aus einem möglichst hohen Anteil erneuerbarer Energien speist. Ebenso muss das Konzept des autonomen Fahrens mit der Zukunft von Carsharing und Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs verknüpft werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Autonome Fahrzeuge haben ein großes Potential an Vorteilen und können unser gesamtes Leben verändern. Autonome Fahrzeuge erlauben es Menschen produktiver und mobiler zu sein, als sie es je waren. Autonomes Fahren wird sich auswirken auf den individuellen und kollektiven Verkehr: Im kollektiven Verkehr wird es zu einem Anstieg der Nutzung geteilter Fahrzeuge kommen mit der Folge von geringerem individuellem Fahrzeug-Besitz. Neue Geschäftsmodelle zu Angeboten von kollektiven Mobilitätsdienstleistungen (on-demand, Share-Economy) werden entstehen. Der Infrastrukturauslastung und die Parkraumauslastung wird verbessert. Und während auf der einen Seite die Nutzung motorisierter Verkehre steigt, steigt auf der anderen Seite auch die Effizienz der Verkehre und damit sinken die CO2-Emissionen –insbesondere dann, wenn die Fahrzeuge elektrisch (mit grünem Strom) betrieben werden. Selbstfahrende Fahrzeuge könnten zudem die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Mit Hilfe von autonomen Fahrzeugen können Versorgungslücken im ÖPNV mit nachfragegerechten autonomen Fahrzeugen geschlossen und 24/7 Angebote mit angepassten Tarifstrukturen geschaffen werden. Der erste autonom fahrende Kleinbus ist im bayrischen Bad Birnbach in Betrieb genommen worden. In Bremerhaven wird eine Teststrecke für autonome Kleinbusse angestrebt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Entwicklung in diesem Bereich hat bereits begonnen! Während heute alle erhältlichen Fahrzeuge noch einen Fahrenden voraussetzen, sind in vielen Fahrzeugen schon heute zahlreiche Fahrassistenzsysteme eingebaut (z.B. Spur-Assistent, Park-Assistent, automatisches Bremsen, Abstandsassistenten). Prototypen in denen die Fahrer*innen nur nach Passagier ist, sind heute schon in der Umwelt unterwegs, diese aber nur im Bereich Forschung und Entwicklung. Die Markteinführungen von beschränkten selbstfahrenden Fahrzeugen wird von Experten für 2020 vorhergesagt und die Einführung von voll autonomen Fahrzeugen für 2020-2025 (für komplexe Verkehrssituationen ab 2025-30).</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Der Wandel zu fahrerlosen Fahrzeugen wird Auswirkungen auf viele Bereiche der Wirtschafts-und Verkehrspolitik haben. Algorithmen und IT-Architektur (statt Verbrennungstechnologie) sind zukünftig die Erfolgsfaktoren für Automobil-Hersteller. Damit stehen sie zukünftig im Wettbewerb mit neuen Akteur*innen aus der IT-Branche, wie z.B. Google. Akteur*innen mit neuen Geschäftsmodellen zu Mobilität können in den Markt treten und ebenfalls zu Wettbewerbern zu den klassischen Herstellern und ÖPNV-Anbietern werden. Auf der Seite der Verkehrspolitik bedarf es der Anpassung zahlreicher Regulierungen und Gesetze. Die Nutzung des Straßenraums und dieser selbst wird sich langfristig stark ändern. Eine menschenfreundliche Nutzung besitzt Potentiale für die Stadtentwicklung und eine bessere Gestaltung von Verkehrsräumen. Auch eine Temporeduzierung muss in diesem Zusammenhang mit gedacht werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Chancen sind also offensichtlich: ein Gewinn an Verkehrssicherheit, Teilhabe, eine deutliche Reduzierung der benötigten Fahrzeuge wie der benötigten Parkflächen, eine Überwindung der Mobilität aus fossilen Energieträgern. Die Gefahren sind aber auch zu diskutieren: ein starker Anstieg der Verkehrsleistung, Verlagerung des Güterverkehrs von der Schiene auf die Straße, eine Bedrohung des öffentlichen Verkehrs.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bremen als Stadt und Standort der Automobilindustrie muss eine führende Position im Bereich des autonomen Fahrens einnehmen und sich frühzeitig auf autonomes Fahren einstellen. Bremen als Fahrradhauptstadt muss sich aber auch in besonderem Maße um die Belange von Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen kümmern. Der öffentliche Nahverkehr soll gestärkt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir bitten daher den Landesvorstand:</p><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Zu den Themen Green Smart City und Autonomes Fahren eine eigenständige Grüne Position für den Programmprozess zu entwickeln</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">Einen parteiinternen Workshop zu autonomen Fahren zu organisieren, Chancen und Risiken abzuwägen</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">In öffentlichen Formaten unter Beteiligung von Externen wie zum Beispiel Mercedes, BremerhavenBus oder BSAG Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) eine breite Debatte anzustoßen und ein Positionspapier zu entwickeln.</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der Änderungsantrag (eine Globalalternative auf Basis des Ursprungsantrags) ergänzt weitere wesentliche Bestandteile von Smart-City-Konzepten, insbesondere für die Verwaltung, und stellt die Chancen und Risiken von Autonomem Fahren deutlicher heraus. Das gilt vor allen Dingen für die erheblichen Chancen für die Stadtentwicklung durch eine möglicherweise drastische Verringerung des ruhenden Verkehrs. Die Einführung des Begriffs „Green Smart City“ wird klarer, außerdem wird der Antrag an einigen Stellen gekürzt. Für die parteiinterne Veranstaltung wurde die Möglichkeit ergänzt, dies in die Verantwortung der LAGen zu geben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 05 Nov 2017 12:36:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A40: Konsequenzen aus der Bundestagswahl ziehen!</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3498/amendment/5617</link>
                        <author>Maximilian Thieme (Bremen-Nordost KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3498/amendment/5617</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 102 bis 108 löschen:</h4><div><p>Bürgerinnen und Bürgern organisieren. Die Landesmitgliederversammlung fordert deshalb den Landesvorstand <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und die Untergliederungen der Partei auf</del>, die gemeinsame Arbeit in den nächsten sieben Monaten (bis zur Sommerpause 2018) in folgenden Schritten zu strukturieren<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Kreisverbände/Stadtteilgruppen laden mit Unterstützung des Landesvorstandes zu offenen „Stadtteilkonferenzen“ mit Gästen ein, um eine aktuelle Problemanalyse der jeweiligen Quartiere zu bekommen („Ratschlag unter Freunden“).</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Landesmitgliederversammlung besitzt kein Recht in die satzungsgemäße Autonomie der Kreisverbände einzugreifen.</p>
<p>Daher verstößt der Antrag in seiner ursprünglichen Form gegen die Satzung des Landesverbandes.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Nov 2017 17:44:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A41: Bremer Position zum Grundeinkommen entwickeln!</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3499/amendment/5615</link>
                        <author>Thomas Schäfer (Bremerhaven KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3499/amendment/5615</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 3 einfügen:</h4><div><p>Die Bremer Grünen wollen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">unter Einbeziehung des Grünen Netzwerk Grundeinkommen </ins>eine bremische Position zur Debatte um ein Grundeinkommen entwickeln.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir Grüne befassen uns nicht erst seit gestern mit dieser Thematik. Wir haben viel Expertise in diesem grünen Netzwerk und viele Fragen die sich in diesem Prozess ergeben werden schon behandelt. Daher halte ich es für Sinvoll das Grüne Netzwerk in unseren Prozess einzubeziehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 04 Nov 2017 15:59:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A43: Änderung der Finanz- und Erstattungsordnung - Vergütung von Landesvorstandssprecher*innen</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3512/amendment/5589</link>
                        <author>Philipp Bruck (Bremen-Kreisfrei KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3512/amendment/5589</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 13:</h4><div><p>geringere Bezüge aus ihrer Abgeordnetentätigkeit gegenüber eines Mitglieds der Bremischen Bürgerschaft Land erhalten, können als Mitglied des gfLaVo <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">gemäß Satz 3 Absatz 1 eine Vergütung erhalten, die abweichend von Absatz (1) Satz 3 maximal 25 % entspricht.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Vergütung gemäß Satz 3 Absatz 1 erhalten.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Für Mitglieder der Stadtbürgerschaft gilt ohnehin schon ein wenig gerechtes Verhältnis von Aufwand und Verantwortung (durch Fraktionssitzungen, Ausschüsse, Deputationen usw.) auf der einen und Bezahlung (von nur 15 % der regulären Bezüge in der Bürgerschaft) auf der anderen Seite. Dass diese Bezüge der Bremischen Bürgerschaft so gering sind, liegt nicht in unserer Verantwortung. Das Stadtbürgerschaftsmandat sollte aber kein Grund für eine Reduzierung der Bezahlung des Landesvorstands sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 17:11:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A28: Grüne Tierpolitik im Land Bremen und darüber hinaus</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3480/amendment/5588</link>
                        <author>Philipp Bruck (Bremen-Kreisfrei KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3480/amendment/5588</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 152 bis 154 einfügen:</h4><div><p>In Bremen sollen mehr bzw. überhaupt Kontrollen der Angelberechtigung stattfinden.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Das "Stockangelrecht bremischer Bürger" soll nicht mehr ohne Fischereiprüfung möglich sein.</ins> Außerdem fordern wir Hinweisschilder an häufig genutzten, aber illegalen Angelstellen, welche auf das Angelverbot hinweisen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>In § 35 Abs. 1 des Bremischen Fischereigesetzes ist geregelt: &quot;Eine Fischereiprüfung ist nicht erforderlich für Volljährige, die lediglich die Stockangelei nach § 9 ausüben wollen.&quot; Dieses Sonderrecht wollen wir abschaffen, damit alle, die in Bremen angeln wollen, zuvor zumindest in einer Prüfung dargelegt haben, dass sie die Praktiken und Regeln des Angelns kennen und verstehen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 15:43:14 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A45: Fort- und Weiterbildung in der Bremer Grünen Partei deutlich verstärken</title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3515/amendment/5578</link>
                        <author>Carsten Werner (Bremen-Mitte KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3515/amendment/5578</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">In Zeile 43 einfügen:</h4><div><ul><li value="1">Literatur<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, Exkursionen, Rechercheaufträge und -stipendien</ins> zur inhaltlichen Fortbildung</li></ul></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 31 Oct 2017 01:03:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Änderungsantrag zu A27neu2: Digitale Textarbeit vereinfachen </title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3527/amendment/5577</link>
                        <author>Carsten Werner (Bremen-Mitte KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3527/amendment/5577</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5:</h4><div><p>Die Nutzung ist allerdings oft eingeschränkt<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, erklärungsbedürftig</ins> oder unbeliebt - <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wegen verspäteter Freischaltung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deshalb</ins> finden textliche Abstimmungen und die Sammlung von Unterstützer*innen weiterhin vielfach in langen, unübersichtlichen, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 31 Oct 2017 00:54:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A27: Digitale Textarbeit vereinfachen </title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3469/amendment/5576</link>
                        <author>Lucas Christoffer (Bremen-Mitte KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3469/amendment/5576</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 7 löschen:</h4><div><p>Die Nutzung ist allerdings oft eingeschränkt oder unbeliebt - wegen verspäteter Freischaltung<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, nicht funktionierender Links und Einladungen, unklarer Benutzerkennungen und Passwörter in Abgrenzung zum Bundes-Antragsgrün oder dem „Wurzelwerk“ usw.</del> finden textliche Abstimmungen und die Sammlung von Unterstützer*innen weiterhin vielfach in langen, unübersichtlichen, </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die versendeten Links funktionieren. Probleme einzelner Personen mit den Links, wie beim Newsletter #35/17 hängen mit den Webbrowser-Einstellungen der Nutzer*innen zusammen und können auf Nachfrage durch die Landesgeschäftsstelle behoben werden. Die pauschale Darstellung, dass Links nicht funktionieren stimmt nicht und sollte daher auch gestrichen werden.</p>
<p></p>
<p>Die Zugangsdaten zum AntragsGrün sind identisch mit den Zugangsdaten zum grünen Netz des Bundesverbands. Eine Ausnahme bildete das AntragsGrün zum Bremer Programmprozess zur Bundestagswahl, welches nur für Bremer*innen freigeschaltet wurde, um eine Verwechslungsgefahr mit dem für den Programmentwurf freigeschalteten AntragsGrün des Bundesverbands zu vermeiden. In solchen Ausnahmenfällen sollte es möglich sein weiterhin auf seperate Zugangsdaten zu setzen, daher bitte auch diesen Teil streichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 30 Oct 2017 15:36:44 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A27neu: Digitale Textarbeit vereinfachen </title>
                        <link>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3526/amendment/5570</link>
                        <author>Carsten Werner (Bremen-Mitte KV)</author>
                        <guid>https://LMV-HB-11-11-2017.antragsgruen.de/LMV-HB-11-11-2017/motion/3526/amendment/5570</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_1477_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2:</h4><div><p>Mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">An</ins>tragsgrün steht den Grünen ein komfortables Werkzeug für gemeinsame Textarbeit an Programmen, Anträgen und anderen Inhalten zur Verfügung.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 28 Oct 2017 20:07:37 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>